Regionaltreffen der Weltläden

Eine Welt Laden in Pfaffenhofen richtet Regionaltreffen der Weltläden aus.

Am 24.2.2018 fand in Pfaffenhofen das Regionaltreffen der Weltläden statt. Die Räumlichkeit wurde uns freundlicherweise von der ev. freikl. Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Mario Dietrich bei seinem Vortrag

Nach der Begrüßung durch Uschi Buchner hielt Mario Dietrich, Gründer des vom Eine Welt Laden Pfaffenhofen unterstützten Patenvereins Maninoy, einen Vortrag zum Thema „Entwicklungszusammenarbeit mit den Philippinen. Von Recyclingtaschen und Schulpatenschaften“. Maninoy unterstützt die Hilfe zur Selbsthilfe, Schulausbildung, organisiert

Patenkindern in den Philippinen

Wiederaufforstungen von Regenwald, fördert die ökologische Landwirtschaft, die Gleichstellung von Mann und Frau, hilft Missbrauchsopfern usw. usw. Mit berührenden Bildern unterstrich er die Arbeit des Vereins und machte uns allen klar, wie wichtig unsere Unterstützung für diesen Verein ist.

Nach der Kaffeepause mit selbst gebackenen Kuchen und herzhaftem Gebäck folgte ein Vortrag vom Fairkaufhaus Petershausen zum Thema: „Petershausen, der Weg zur Fairtrade-Gemeinde“. Frau Trzcinskireferierte über die Themen: Verantwortung für die Welt fängt in der Gemeinde an, warum die Welt mehr fairen Handel braucht und nannte Beispiele für Faire Aktionen.

Im Anschluss daran folgte noch ein Bericht vom Weltladen Aichach zum Thema „Angebot des Monats“. Was können wir tun, um unsere fair gehandelte Ware noch besser an Frau/Mann zu bringen?

Wir, der Eine Welt Laden Pfaffenhofen, erhielten eine Fülle von Anregungen, wie wir unsere ehrenamtliche Tätigkeit noch vielfältiger und effektiver gestalten können.

Das Regionaltreffen hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Fair Trade Handel ist. Er trägt dazu bei, Hilfe zur Selbsthilfe in der Dritten Welt zu fördern.

Wir sind stolz auf unsere ehrenamtliche Arbeit und auch darauf, dass wir dazu beitragen, dass die Menschen in ihrer Heimat die Möglichkeit haben, dort ein Auskommen für sich und ihre Familien zu schaffen, und wir hoffen auch, dass wir dazu beitragen, dass immer weniger Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und zu Flüchtlingen in fremden Ländern werden.

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